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  • Sylvie, 42 Jahre alt
    „Alles ist möglich – auch das Unmögliche!“

    Nachdem ich die Diagnose erhielt, auf dem Weg nach Hause, liefen mir die Tränen über das Gesicht.

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Erfahrungsbericht – Für familien mit einem krebskranken elternteil

 

Alles ist möglich – auch das Unmögliche!

Nachdem ich die Diagnose erhielt, auf dem Weg nach Hause, liefen mir die Tränen über das Gesicht. Dann musste ich ja meinem Mann sagen, was los ist. Es war für ihn katastrophal. Und: sage ich es – und wie – meiner kleinen Tochter? Ich war heillos überfordert.


Mit Hilfe der Therapeuten in der Stiftung phönikks haben wir bei der Bewältigung der Erkrankung, unserer Ängste, zusammengehalten. Am Anfang haben wir große Fehler mit unserer Tochter gemacht, wir haben gedacht, dass sie das Ganze noch nicht versteht. In der Stiftung haben wir gelernt, unser Kind – altersgemäß – mit dem Thema vertraut zu machen. Die Gespräche taten uns allen sehr gut und wir haben neuen Mut entwickelt. Ich setze mich auch mit dem Tod auseinander. Solange ich in mir die Kraft und Energie zum Kämpfen spüre, werde ich alles daran setzen ein lebenswertes Leben zu führen.

 

Sylvie, 42 Jahre alt